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	<description>Notes about nothing</description>
	<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 16:47:15 +0000</pubDate>
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		<title>Da haben wir den Eti-Salat</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 16:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Saudi-Arabien erst kürzlich in den Nachrichten war, weil sie gerne die Blackberrys im Land überwachen wollen (und das nun auch kriegen) bin ich durch den offenen Brief der EFF an Verizon erst auf das wirkliche Problem aufmerksam geworden.
Die Firma CyberTrust (mittlerweile von Verizon aufgekauft) hat im Dezember 2005 eine sogenannte Sub-CA für Etisalat, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Saudi-Arabien erst kürzlich in den Nachrichten war, weil sie gerne die Blackberrys im Land überwachen wollen (<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blackberry-Sperre-in-Saudi-Arabien-abgewendet-1052172.html">und das nun auch kriegen</a>) bin ich durch den </a><a href="https://www.eff.org/deeplinks/2010/08/open-letter-verizon">offenen Brief der EFF an Verizon</a> erst auf das wirkliche Problem aufmerksam geworden.</p>
<p>Die Firma CyberTrust (mittlerweile von Verizon aufgekauft) hat im Dezember 2005 eine sogenannte Sub-CA für Etisalat, den staatlichen Telekomkonzern in Saudi-Arabien erstellt. Das klingt unspektakulär, bis man mal genauer über die damit verbundenen Möglichkeiten nachdenkt. Da die CyberTrust CA in so ziemlich jedem Browser &#8220;eingebaut&#8221; ist &#8220;erbt&#8221; die Etisalat-Sub-CA damit das Vertrauen. Der Browser erkennt also Zertifikate von Etisalat als gültig an. Selbstverständlich ist genau das der Sinn einer Sub-CA, aber hier liegt auch die Gefahr. So könnte Etisalat für beliebige Webseiten Zertifikate erstellen (z.B. Banking, regierungskritische Organisationen, usw.) und der unbedarfte Nutzer würde nicht einmal merken, das er nicht mit dem richtigen Server verbunden ist. Etisalat könnte sich, ohne großen Aufwand, in die SSL-Verbindung einklinken und alle sensiblen Daten im Klartext mitlesen. Eine ziemlich unangenehme Vorstellung, besonders wenn man weiß, das die Saudis es mit den Menschenrechten nicht so genau nehmen und bei Oppositionellen erst recht nicht.</p>
<p><img src="http://www.steve-meier.de/wp-content/uploads/2010/08/etisalat_ca.png" alt="etisalat_ca" title="etisalat_ca" width="600" height="629" class="aligncenter size-full wp-image-326" /></p>
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		<title>Movie-Review: 96 Hours</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr kam &#8220;96 Hours&#8221; in die deutschen Kinos. In der Hauptrolle spielt Liam Neeson einen Regierungsagenten im Ruhestand, der seine Tochter aus den Händen eines Menschenhändlerringes befreien will. Dazu ist ihm, wie Jack Bauer oder James Bond, jedes Mittel recht und so geizt der Film weder mit Action noch mit Leichen. 
Selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr kam &#8220;96 Hours&#8221; in die deutschen Kinos. In der Hauptrolle spielt Liam Neeson einen Regierungsagenten im Ruhestand, der seine Tochter aus den Händen eines Menschenhändlerringes befreien will. Dazu ist ihm, wie Jack Bauer oder James Bond, jedes Mittel recht und so geizt der Film weder mit Action noch mit Leichen. </p>
<p>Selten sind in einem Film Gut und Böse so deutlich zu unterscheiden. Während heutzutage viele Geschichten Ihren Reiz aus guten Bösewichten oder charakterschwachen Weltrettern ziehen wird hier eine glasklare Linie gezogen. Liam Neeson ist gut, der ganze Rest böse. Aber genau das führt dazu, das man sich auf die Seite des Hauptdarstellers schlagen kann und sich über jede, den Weg pflasternde, Leiche nahezu freuen kann. Sicherlich hat der Film weder emotionalen Tiefgang noch eine tiefere Message, aber er macht dennoch Spaß.  90 Minuten Action, keine Schnörkel, klare Linien. 7,5 von 10.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein kurzer Post aus der Kategorie &#8220;Vielleicht hilft es jemandem&#8221;.
Problem:
warning: rpmts_HdrFromFdno: Header V3 DSA signature: NOKEY, key ID e8562897
Lösung:
rpm --import http://mirror.centos.org/centos/RPM-GPG-KEY-CentOS-5
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein kurzer Post aus der Kategorie &#8220;Vielleicht hilft es jemandem&#8221;.</p>
<p><strong>Problem:</strong><br />
<code>warning: rpmts_HdrFromFdno: Header V3 DSA signature: NOKEY, key ID e8562897</code></p>
<p><strong>Lösung:</strong><br />
<code>rpm --import http://mirror.centos.org/centos/RPM-GPG-KEY-CentOS-5</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Heiliger Root-Exploit, Batman !</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es mal wieder soweit: Es gibt einen neuen Root-Exploit für nahezu alle Linux-Kernel:
Kritische Lücke im Linux-Kernel betrifft alle Versionen seit 2001
Auf RedHat Enterprise 4 und 5 scheint der Exploit auch zu funktionieren, auf Ubuntu 9.04 wohl nicht. Bleiben Sie dran&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es mal wieder soweit: Es gibt einen neuen Root-Exploit für nahezu alle Linux-Kernel:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/security/Kritische-Luecke-im-Linux-Kernel-betrifft-alle-Versionen-seit-2001--/news/meldung/143515">Kritische Lücke im Linux-Kernel betrifft alle Versionen seit 2001</a></p>
<p>Auf RedHat Enterprise 4 und 5 scheint der Exploit auch zu funktionieren, auf Ubuntu 9.04 wohl nicht. Bleiben Sie dran&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OptOutDay in Frankfurt</title>
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		<comments>http://www.steve-meier.de/?p=291#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mitmachen möchte beim OptOutDay kann das in Frankfurt sogar per eMail tun.
Ein formloses Schreiben an das Bürgeramt genügt: buergeramt.zentrale@stadt-frankfurt.de
Das kann ungefähr so aussehen:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beantrage ich die Einrichtung einer Übermittlungssperre für die bei Ihnen hinterlegten Meldedaten über meine Person, gemäß §35 Hessisches Meldegesetz.
Sollte diese eMail dazu nicht ausreichend sein, möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mitmachen möchte beim <a href="http://www.optoutday">OptOutDay</a> kann das in Frankfurt sogar per eMail tun.</p>
<p>Ein formloses Schreiben an das Bürgeramt genügt: <a href="mailto:buergeramt.zentrale@stadt-frankfurt.de">buergeramt.zentrale@stadt-frankfurt.de</a></p>
<p>Das kann ungefähr so aussehen:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
hiermit beantrage ich die Einrichtung einer Übermittlungssperre für die bei Ihnen hinterlegten Meldedaten über meine Person, gemäß §35 Hessisches Meldegesetz.</p>
<p>Sollte diese eMail dazu nicht ausreichend sein, möchte ich Sie bitten, mir mitzuteilen, welche Schritte dazu notwendig sind. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>WICHTIG</strong>: Gebt am besten eure Meldeadresse mit an, damit die freundlichen Damen vom Amt Eure eMail auch zuordnen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xing stellt die Sonntagsfrage</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 13:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und bekommt eine eindeutige Antwort.

@XING: Ihr wolltet die Piratenpartei ja unbedingt draußen lassen. Das kommt davon  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und bekommt eine eindeutige Antwort.</p>
<p><img src="http://www.steve-meier.de/wp-content/uploads/2009/08/xing_sonntagsfrage.gif" alt="xing_sonntagsfrage" title="xing_sonntagsfrage" width="688" height="433" class="aligncenter size-full wp-image-283" /></p>
<p>@XING: Ihr wolltet die Piratenpartei ja unbedingt draußen lassen. Das kommt davon <img src='http://www.steve-meier.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>rpmdb: Lock table is out of available locker entries</title>
		<link>http://www.steve-meier.de/?p=271</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß schon, warum ich RPM nicht mag. Wenn einem die o.g. Fehlermeldung über den Weg läuft, bedeutet das, das man die RPM-Datenbank neu aufbauen muss, weil sie durch eine abgebrochene Installation o.ä. zerfetzt wurde. Das geht wie folgt:
Sicherheitshalber ein Backup machen:
tar cvzf rpm-backup,tgz /var/lib/rpm
RPM-Datenbank neu aufbauen:
rpm --rebuilddb
Neue RPM-Datenbank testen:
rpm -qa
Wenn bei letzterem Befehl keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß schon, warum ich RPM nicht mag. Wenn einem die o.g. Fehlermeldung über den Weg läuft, bedeutet das, das man die RPM-Datenbank neu aufbauen muss, weil sie durch eine abgebrochene Installation o.ä. zerfetzt wurde. Das geht wie folgt:</p>
<p>Sicherheitshalber ein Backup machen:<br />
<code>tar cvzf rpm-backup,tgz /var/lib/rpm</code></p>
<p>RPM-Datenbank neu aufbauen:<br />
<code>rpm --rebuilddb</code></p>
<p>Neue RPM-Datenbank testen:<br />
<code>rpm -qa</code></p>
<p>Wenn bei letzterem Befehl keine Fehlermeldungen auftauchen, hat die Operation geklappt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromverbrauch des iMac</title>
		<link>http://www.steve-meier.de/?p=268</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 19:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in der letzten Woche meine Stromabrechnung im Briefkasten lag, habe ich mich auf die Suche, nach den Stromfressern in meiner Wohnung gemacht. Dazu habe ich alle Geräte an ein Conrad Messgerät angeschlossen, auch meinen iMac. Die Ergebnisse sind wenig spektakulär, aber vielleicht interessieren sie ja doch jemanden:
Leerlauf / Idle = ca. 60 - 65 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in der letzten Woche meine Stromabrechnung im Briefkasten lag, habe ich mich auf die Suche, nach den Stromfressern in meiner Wohnung gemacht. Dazu habe ich alle Geräte an ein Conrad Messgerät angeschlossen, auch meinen iMac. Die Ergebnisse sind wenig spektakulär, aber vielleicht interessieren sie ja doch jemanden:</p>
<p>Leerlauf / Idle = ca. 60 - 65 Watt<br />
Volllast = ca. 90 Watt<br />
Ruhezustand = ca. 0 Watt</p>
<p>Die Werte gelten für meinen iMac mit einem 2GHz Core2Duo, 4 GB Speicher, 20&#8243; Display und 250 GB Festplatte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Do-It-Yourself: AS-list.txt für ntop</title>
		<link>http://www.steve-meier.de/?p=265</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 10:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[ntop ist ein Tool, das sich wunderbar eignet, um den eigenen Netzwerk-Traffic zu untersuchen. Es schlüsselt dabei, auf Wunsch, nicht nur nach Protokollen, sondern auch nach Ziel-AS (=Autonomes System) auf.
Leider ist es gar nicht so einfach, einzelne IP-Adressen Ihrem jeweiligen AS zuzuordnen. Daher bringt ntop eine Datei namens AS-list.txt mit, die viele AS und Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ntop.org">ntop</a> ist ein Tool, das sich wunderbar eignet, um den eigenen Netzwerk-Traffic zu untersuchen. Es schlüsselt dabei, auf Wunsch, nicht nur nach Protokollen, sondern auch nach Ziel-AS (=Autonomes System) auf.</p>
<p>Leider ist es gar nicht so einfach, einzelne IP-Adressen Ihrem jeweiligen AS zuzuordnen. Daher bringt ntop eine Datei namens AS-list.txt mit, die viele AS und Ihre Prefixe enthält. Leider ist diese Datei (zumindest unter Ubuntu) hemmungslos veraltet und damit fast unbrauchbar. Meine Suche bei Google führte leider auch nicht zu einer aktualisierten Liste, also war es an der Zeit, selbst eine zu erstellen.</p>
<p>Das geht, dank der Hilfe von <a href="http://www.routeviews.org">RouteViews</a> relativ einfach. Man nehme die Zonendatei für asn.routeviews.org und konvertiere sie in das passende Format:</p>
<p><del datetime="2009-08-04T14:49:42+00:00"><code>wget -qO - ftp://archive.routeviews.org/dnszones/originas.bz2 | bzip2 -cd | awk '{printf "%s:%s\n",$4,$5}' | sed s/\"//g | sort -un > AS-list.txt</code></del></p>
<p><strong>Update</strong>: sort -un und uniq tun offensichtlich nicht das gleich, daher muss es korrekt heißen</p>
<p><code>wget -qO - ftp://archive.routeviews.org/dnszones/originas.bz2 | bzip2 -cd | awk '{printf "%s:%s\n",$4,$5}' | sed s/\"//g | uniq | sort -n > AS-list.txt</p>
<p><strong>Update 2</strong>: Wie im Kommentar richtig angemerkt stimmt das Format nicht (mehr). Das liegt daran, das Routeviews.org vor ein paar Tagen sein Quellformat geändert hat. Mit folgender Änderung läuft es wieder, auch wenn die ersten paar Zeilen immernoch ein paar Fehler enthalten stimmen die restlichen 99%</p>
<p><code>wget -O - ftp://archive.routeviews.org/dnszones/originas.bz2 | bzip2 -cd | awk '{printf "%s:%s/%s\n",$4,$5,$6}' | sed s/\"//g | uniq | sort -n > AS-list.txt</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cron, übernehmen sie&#8230;</title>
		<link>http://www.steve-meier.de/?p=258</link>
		<comments>http://www.steve-meier.de/?p=258#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steve-meier.de/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit, etwas zum Thema Shell-Scripting zu schreiben.
Problem: Wie erkenne, ich ob ein Script von einem Benutzer oder durch Cron ausgeführt wird ?
Lösung: Wie immer, mindestens 2  
Ansatz 1)
Man setzt in den entsprechenden Crontabs eine Variable (z.B. ISCRON=1) und prüft diese im Script. Das funktioniert natürlich nur, wenn man Kontrolle über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit, etwas zum Thema Shell-Scripting zu schreiben.</p>
<p><strong>Problem</strong>: Wie erkenne, ich ob ein Script von einem Benutzer oder durch Cron ausgeführt wird ?</p>
<p><strong>Lösung</strong>: Wie immer, mindestens 2 <img src='http://www.steve-meier.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansatz 1)<br />
Man setz<code>t in den entsprechenden Crontabs eine Variable (z.B. ISCRON=1) und prüft diese im Script. Das funktioniert natürlich nur, wenn man Kontrolle über die Crontabs hat, was nicht immer der Fall ist.</p>
<p>Ansatz 2)<br />
Man schaut auf eine Variable, die Cron nicht setzt. $TERM ist so eine. Diese wird gesetzt, wenn Sessions auf der Console oder per Telnet/SSH gestartet werden, Cron braucht sie aber schlicht nicht. Das sieht dann z.B. so aus:</p>
<p></code>if [ "$TERM" = "" ]; then<br />
  echo &#8220;Hallo Cron&#8221;<br />
else<br />
  echo &#8220;Hallo Mensch&#8221;<br />
fi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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