Nachdem in der letzten Woche meine Stromabrechnung im Briefkasten lag, habe ich mich auf die Suche, nach den Stromfressern in meiner Wohnung gemacht. Dazu habe ich alle Geräte an ein Conrad Messgerät angeschlossen, auch meinen iMac. Die Ergebnisse sind wenig spektakulär, aber vielleicht interessieren sie ja doch jemanden:
Leerlauf / Idle = ca. 60 - 65 Watt
Volllast = ca. 90 Watt
Ruhezustand = ca. 0 Watt
Die Werte gelten für meinen iMac mit einem 2GHz Core2Duo, 4 GB Speicher, 20″ Display und 250 GB Festplatte.
Wer kennt das nicht, in diversen Dateien muss ein String geändert werden, weil sich bspw. IP-Adressen, Hostnamen, Pfade oder sonstiges geändert haben. Der UNIX-Altmeister arbeitet in diesem Fall mit sed, aber das mochte ich noch nie. Einer der Gründe dafür ist, das Solaris mal wieder sein eigenes, BSD-lastiges, sed hat, während Linux mit der GNU-Variante arbeitet. So kann man einfach nicht arbeiten…
Aber es gibt ja Hilfe: PERL. Perl ist nämlich Perl, auf Linux und Solaris. Daher macht man einfach folgendes:
perl -pi -e s/alter String/neuer String/ DATEI
Perl, your swiss army chainsaw, yeah!
Ich wollte schon immer mal die vielen kleinen Shell-Tricks aufschreiben, die man sich Tag für Tag so einfallen lässt. Heute beginne ich mal mit: “Wie entferne ich Leerzeilen z.B. aus einer Datei ?”
grep -v ^$ [DATEI]
Das Suchmuster ist eine leere Zeile (^ = Zeilenanfang, $ = Zeichenende, nichts dazwischen) und der Parameter -v sorgt dafür, das die Suche invertiert wird, also alle Zeilen, die nicht leer sind. Voila!
September 18th, 2008
Steve
Eigentlich ist HandBrake ein tolles Programm. Ein kostenloser, einfacher DVD-Ripper für verschiedene Plattformen, der die silbernen Scheiben in die verschiedenste Formate verwandelt. Als Macianer benutze ich natürlich dieses Tool und habe mich mittlerweile vom 90′er Jahre .AVI-Container abgewandt und speichere meine Videos im Matroschka-Format (kurz .mkv). Leider kann VLC in den MKVs, die HandBrake erstellt nicht spulen
Hierfür gibt es jedoch ein schönes Linux-Tool, das die MKVs mit dem notwendigen Index ausstattet: mkvtoolnix
Das funktioniert wie folgt: mkvmerge -o neu.mkv alt.mkv
Et voila, es entsteht ein MKV, in dem man nach Herzenslust spulen kann
Die Woche schließt mit einem überaus gelungenen Dilbert…
