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Movie-Review: Concussion

Ein Flug von Frankfurt nach Seattle ist lang. Lang genug um sich nach The Big Short noch einen weiteren Film anzusehen: Concussion.

Nachdem es in den letzten Jahren außer Focus kaum Filme mit Will Smith in einer Hauptrolle gab, war ich gespannt auf Concussion. Ich hatte zuvor nicht viel über den Film gehört, außer das sich die Geschichte um, die im American Football allgegenwärtigen, Hirnerschütterungen und deren Spätfolgen drehte. Will Smith spielt den Arzt Dr. Bennet Omalu, der verstorbene Spieler untersucht und dabei auf diese Spätfolgen stößt. Den Offiziellen der Liga ist diese Untersuchung und deren Ergebnisse natürlich ein Dorn im Auge, so dass sie versuchen, diese aus dem Weg zu räumen. Der Ablauf der Geschichte ist danach relativ absehbar: Es wird viel Dreck geworfen, es werden schwermütige Dialoge ausgetauscht und am Ende setzt sich der Held durch.

Concussion ist dabei eher Drama als Dokumentation und keine leichte Kost. Kann man mal schauen, muss man aber nicht gesehen haben: 6 von 10.

Concussion (2015)
Concussion poster Rating: 7.1/10 (32,337 votes)
Director: Peter Landesman
Writer: Peter Landesman, Jeanne Marie Laskas (GQ article "Game Brain")
Stars: Will Smith, Alec Baldwin, Albert Brooks, Gugu Mbatha-Raw
Runtime: 123 min
Rated: PG-13
Genre: Biography, Drama, Sport
Released: 25 Dec 2015
Plot: In Pittsburgh, accomplished pathologist Dr. Bennet Omalu uncovers the truth about brain damage in football players who suffer repeated concussions in the course of normal play.
Categories: Filme Tags:
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